Sterngeschichten

Sarah Heinrich – ein Leben lang Opfer

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Deutscher Reporterpreis 2016:  „Es gibt keinen Trost“

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NSU-Mord an Michelle Kiesewetter – Aufklärung unerwünscht?

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Der Mord und der Mann vom Verfassungsschutz

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Terror bis in den Tod

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„Alarmsignale ziehen sich wie ein roter Faden durch Gerwalds Leben“

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Protokoll einer Folter

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Politiker auf die Anklagebank

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Tod einer Anwältin


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Karriere eines Kindermörders


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Unschuldiger durchlebt 16 Jahre Hölle


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Schaufel, Spritze und drei Festplatten


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Wirbel um Demjanjuks SS-Ausweis

„Er gilt als eines der wichtigsten Beweismittel im Ermittlungsverfahren gegen John Demjanjuk. Der SS-Ausweis mit der Nummer 1393, ausgestellt auf den Namen Iwan/Nikolai Demjanjuk, geboren am 3.4.1920. Eine leicht nach rechts gekippte Handschrift vermerkt mit schwarzer Tinte: ‚Abkommandiert am 27.3.1943 Sobibor‘. Der inzwischen 89-jährige Demjanjuk steht unter Verdacht, der SS bei der Ermordung von über 29.000 Juden im Vernichtungslager Sobibor geholfen zu haben. Ende dieser Woche rechnet die Staatsanwaltschaft München mit dem medizinischen Gutachten, das klären soll, ob John Demjanjuk verhandlungsfähig ist…“

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Späte Sühne für Nazi-Morde

Die Vorbereitungen für die Auslieferung des mutmaßlichen NS-Verbrechers John Demjanjuk laufen auf Hochtouren. Er soll wegen Beihilfe zum Mord an über 29.000 Juden in Sobibor vor Gericht gestellt werden. Stern.de sprach mit Jules Schelvis, der das Vernichtungslager überlebte und dort seine Familie verloren hat.

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Robert Herzer – ein Hochstapler, der über Leichen ging

Der „Euthanasie-Arzt“ Robert Herzer war ein Hochstapler, der im Medizinstudium gescheitert war.

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„Ihr Haus ist mir scheißegal“

Ein rechtsextremer Mietnomade terrorisiert Hauseigentümer und ihre Familien im niedersächsischen Bleckede bei Lüneburg. Polizei und Justiz kapitulieren. Die Schutzgemeinschaft Haus + Grund Deutschland will den Fall zum Anlass nehmen, um eine Gesetzesänderung durchzusetzen.

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Die Patenonkel von der Polizei

Im verarmten Bremerhaven ist ein kleines Wunder geschehen: Die Zahl der Teenie-Gangster ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel gesunken. Grund dafür ist ein neues Konzept: Wer auffällt, bekommt einen „Patenonkel“ von der Polizei zugeteilt. Und der passt auf.

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Die Stadt Dresden ehrt einen „Rassisten“

Unter Historikern regt sich Protest gegen Rainer Fetscher. Der Rassenhygieniker sterilisierte 65 Menschen, die er für „minderwertig“ hielt. Ein Platz, eine Straße und Schulen tragen seinen Namen.

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Endstation Jugendknast

Manuel war neun, als seine Mutter ihn ins Heim steckte. Es war der Beginn einer Odyssee, die ihn in acht Jahren durch zehn Einrichtungen schleuste – bis er als Hamburgs gefährlichster Jugendgangster für Schlagzeilen sorgte. Das Protokoll einer sträflich verwalteten Kindheit.

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Chronik eines Rufmordes

Kirsten K. ist verhungert. Mitten in Hamburg, unter staatlicher Obhut. Sie war schizophren, hatte jahrelang ihren Mann beschuldigt, die gemeinsamen Kinder missbraucht zu haben. Heinz K. wäre an den Vorwürfen beinahe zerbrochen. Auch weil eine selbsternannte Kinderschützerin eine Mission hatte.

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Missbrauch in gutem Hause

Die Mutter, eine Journalistin, stellt ihren Gesprächspartnern Erziehungsfragen. Zu Hause missbraucht ihr Lebensgefährte die Tochter – bis die Zwölfjährige versucht, sich das Leben zu nehmen. Nun ist die Mutter angeklagt, und der leibliche Vater will Schadenersatz von der Stadt Frankfurt.

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Archivierter Mord

Woran das letzte deutsche Euthanasie-Verfahren in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland wirklich gescheitert ist: Verschwiegene Beweise, alte Seilschaften, zögerliche Ermittlungen.

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Ich Mann, du Frau

In Deutschland denken Bürokraten unter dem Stichwort „Gender Mainstreaming“ angestrengt über den kleinen Unterschied nach. Die Ergebnisse sind trivial und teuer.

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„Ich bin doch keine Massenmörderin!“

Auf ihrer Station starben während der Nazi-Zeit 159 Menschen. Ob es zum Prozess gegen Dr. Rosemarie Albrecht kommt, ist zweifelhaft: Die 89-Jährige, in der DDR Vorzeige-Ärztin, kann sich auf alte Seilschaften verlassen.

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