Tod eines Mathematikers

Kriminalroman

Alexandra Katzenstein fasst zu Silvester einen Entschluss: Sie will ihren Vater töten! Der Mathematikprofessor hat seine Tochter, der jegliches Verständnis für Zahlen fehlt, immer seine Verachtung spüren lassen. Umso geschockter ist die junge Reporterin, als sie erfährt, dass sich ihr Vater mit Kohlenmonoxid vergiftet und dabei seine Haushälterin mit in den Tod gerissen hat. Sie kann die Selbstmordtheorie nicht glauben. Niemals hätte ihr Vater eine andere Person gefährdet. Gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen Matze, der erst kürzlich von Berlin nach Bremen gezogen ist, sucht Alexandra nach den Mördern ihres Vaters, von dem sie inzwischen weiß, dass er an einem geheimen, mathematischen Projekt gearbeitet haben soll.
Auch für Polizist Harry Tenge beginnt das neue Jahr denkbar schlecht: Am Neujahrsmorgen stolpert er im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche. Damit werden die Akten eines mysteriösen Falls wieder eröffnet: Seit fünfundzwanzig Jahren verschwinden im Abstand von fünf Jahren in Bremen junge Frauen. Bislang wusste niemand, was ihnen zugestoßen ist, nun geht die Kripo davon aus, dass alle fünf Opfer eines Serienmörders wurden.
Die Wege Tenges und der Journalisten kreuzen sich, denn der renommierte Mathematiker Katzenstein war der Dozent der Toten. Die Zeit drängt. Seit dem Verschwinden der letzten jungen Frau sind genau fünf Jahre vergangen …

„Tod eines Mathematikers“ – Kriminalroman von Kerstin Herrnkind und Walter K. Ludwig, Grafit Verlag

 

Pressestimmen 
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Pressestimmen

Insgesamt ist Kerstin Herrnkind und Walter K. Ludwig ein gutes Buch gelungen. Sie haben interessante Figuren kreiert, schildern spannende Schicksale, und führen ihre Leser mit falschen Fährten so einige Male in die Irre. Die Auflösung des Falles hat dann auch noch richtige Verblüffung ausgelöst, und auf jeden Fall Lust auf weitere Geschichten mit dieser vortrefflichen Protagonistin gemacht. Wir werden also hoffentlich noch mehr über Alexandra Katzenstein lesen.
Andreas Kurth, Krimicouch

„Ich war schon von dem vorherigen Krimi dieser Autorin, „Mein Mann, der Mörder“, begeistert, und ich bin es auch von diesem Buch. Und das, obwohl die Protagonistin Mathematik hasst, während ich dieses Schulfach immer geliebt habe.“ lovelybooks

„Hier wird ein wundervolles Mördergarn gesponnen. Die Figuren machen einfach Spaß. Spannende Schicksale, überraschende Wendungen bilden eine Story, die packt und prima unterhält. Für Krimifans sind Herrnkind & Ludwig eine echte Entdeckung.“
Kerstin Halstenbach, lokalkompass.de

„Spannender Krimi, kompliziert, aber interessant aufgebaut mit einem etwas gesuchten Ende. Empfehlenswert.“ Dr. Sandra Matteotti auf www.denkzeiten.com

„Um das Urteil an den Anfang zu stellen, der Kriminalroman ist unterhaltsam …“ Wilfried Grünhagen auf: www.allesbremer.de

„Kerstin Herrnkind und Walter K. Ludwig haben mit „Tod eines Mathematikers“ einen ungemein spannenden Krimi geschrieben, der vor allem durch überraschende Wechsel und Wendungen überzeugt.“  Theo Körner auf www.revierpassagen.de

„Herrnkind und Ludwig erzählen eine spannende Geschichte mit den genreüblichen überraschenden Wendungen. Wer das Buch einmal angefangen hat, möchte auch wissen, wie es ausgeht. Die Geschichte entwickelt einen Sog. Dass hier Journalisten die Ermittlungen vorantreiben, hat womöglich mehr als nur ein bisschen mit den Berufen der Autoren zu tun.“ Thomas Kuzjai, Syker Kreiszeitung